Presseberichte

Das schreibt die Presse …

Verleimpressen

Den Werkstattalltag erleichtern

Zeitung: HOB

Die BARTH GmbH, ein mittelständisches Maschinenbauunternehmen aus dem bayerischen Feichten, hat sich zum Ziel gesetzt, Arbeitsabläufe sowohl in Handwerks- als auch in Industriebetrieben zu optimieren.


Jeden Tag im Einsatz

Zeitung: dds

Zu zweit die Zwingen setzen und sie so lange nachstellen, bis beide Diagonalen gleich lang sind – diese Zeiten sind in der Schreinerei Thaler nun Vergangenheit. Mit der Multipresse von BARTH meistert sie knifflige und alltägliche Verleimaufgaben.

Hubtische

Der Höhenverstellbare mit Wendehub

Zeitung: BM

Sowohl als Arbeits- und Montagetisch wie auch zum Wenden von schweren Werkstücken kann der Wendehubtisch von Barth eingesetzt werden. Der „500 W accudrive“ basiert auf dem bewährten Hubtisch 500, jedoch ist die herkömmliche Arbeitsplatte durch eine Konstruktion ersetzt, welche auch zum Wenden von Türen oder Tischplatten eingesetzt werden kann.


Keine Böcke mehr

Zeitung: dds

Ergonomische Arbeitshilfe von Barth

Der »Hubtisch 300« von Barth eignet sich als Maschinenrüstwagen, Ablagehilfe, Stapelwagen oder Arbeitsplatz und ersetzt Rollbretter und Böcke. Durch die massive Konstruktion und die Belastbarkeit von 300 kg lässt sich auch eine größere Arbeitsplatte montieren. Die Fußhydraulik ermöglicht eine stufenlose Höhenverstellung von 400 bis 1060 Millimeter.

Arbeitstische

Optimierter Arbeitsplatz

Zeitung: EXAKT

Der oberbayerische Maschinenbauer Barth bietet mit „APS-Orga“ ein Arbeitsplatzsystem, dessen Komponenten auf kleiner Fläche ein sehr ergonomisches und effizientes Arbeiten im Bankraum ermöglichen.


Hand. Arbeit. Platz

Zeitung: BM

Im Spannungsfeld zwischen technologischem Fortschritt und Investitionen spielt der Faktor Mensch oft eine geringe Rolle. Doch wer in Zukunft konkurrenzfähig sein will, muss sich als attraktiver Arbeitgeber positionieren.

Vakuumpressen

Die Hummel und das Vakuum

Zeitung: BM

Warum die Vakuumpresse inzwischen als Standardmaschine gilt.

Nach den Gesetzen der Physik kann eine Hummel nicht fliegen. Sie tut es trotzdem. Ähnlich verhält es sich mit einer Klebetechnik, die viele Holzverarbeiter nach wie vor verunsichert, von einigen aber gewinnbringend eingesetzt wird: Verleimen mit Vakuum.
Vakuumpressen – ursprünglich entwickelt, um Formverleimungen ohne Gegenschablone zu realisieren – werden inzwischen immer häufiger zum Furnieren und Belegen diverser Trägermaterialien mit HPL oder anderen Schichtstoffen eingesetzt. Doch wie funktioniert das? Wie kann eine dünne Membran aus Naturkautschuk einen ausreichend großen Druck ausüben, um perfekte Leimergebnisse zu gewährleisten.


Wenn die Luft raus ist, stimmt die Form

Zeitung: dds

Vakuumsack von Barth erleichtert die Fertigung von Formteilen.

Ein Kautschuk-Vakuumsack von Barth ermöglicht es, Formverleimungen – etwa für eine geschwungene Thekenfront – ohne Gegenschablone auszuführen. Haupteinsatzgebiete des Verleim-Hilfsmittels sind das Ummanteln von Profilen und Verkleidungen sowie das Furnieren und Beschichten von Flächen und Formteilen. Frontmaterial und Trägermaterial werden beleimt in den Vakuumsack geschoben und über eine vorgefertigte Schablone gespannt. Der Verschluss, ein einfach und sicher zu bedienendes System, ist immer auf der Schmalseite angebracht. Dies ermöglicht es, den Sack ohne Faltenbildung zu biegen. Die Methode erreicht eine sehr hohe Formstabilität der verleimten Teile, sie funktioniert mit handelsüblichen Leimen und ist schneller als herkömmliche Verleimmethoden. Der Sack besteht aus extrem dehn- und rückstellfähigem Naturkautschuk.


Einsatzspektrum erweitert

Zeitung: dds

Vakuumpresse von Barth mit hochelastischer Membran

Ursprünglich für die rationelle Herstellung von formverleimten Möbelteilen vorgesehen, eignet sich die Vakuum- Membranpresse »VMP« von Barth/Schwab nun durch den Einsatz hochelastischer und rückstellfähiger Membranen sowie spezieller Vakuumkomponenten für ein breiteres Einsatzspektrum. So wird sie beim Verpressen von empfindlichen Beschichtungsmaterialien wie Hochglanz-HPL verwendet, da abdruckfreie Oberflächen selbst bei Leimresten an der Membrane dafür sprechen. Auch bei grobporigen Furnieren gibt es keinen Leimdurchschlag, auch bei größeren Toleranzen keine Fugenöffnung oder Kürschnerbildung. Durch den geschickten Einsatz der Siedepunkterniedrigung durch hohes Vakuum kann meist auf das energieaufwendige Beheizen verzichtet werden. So sind Presszeiten beim Furnieren von fünf bis sechs Minuten möglich.